Wahrscheinlich ist jeder Internetnutzer schon mehrfach auf unerwünschte Nachrichten gestoßen. Da diese in der Regel unerwünschte Inhalte enthalten, die dem Empfänger ohne dessen Wissen oder Zustimmung zugesandt wurden, führt das Auftreten von Spam leicht zu einem Gefühl der Verärgerung.
Wir begegnen ihm meistens beim Verwenden von E-Mails und beim Surfen auf Websites. Er wird aber auch manchmal per SMS verschickt. Was genau ist Spam? Die Definition besagt, dass dieser Begriff für massenhaft im Online-Raum verbreitete Nachrichten verwendet wird, die für den Empfänger unnötig sind. Aufgrund ihrer Popularität verfügen elektronische Postfächer mittlerweile über Filter, dank denen Spam in einen speziell dafür vorgesehenen Ordner verschoben wird.
Obwohl sich die Folgen dieser Art von Nachrichten meistens darauf beschränken, Ärger zu verursachen, können einige von ihnen das Risiko einer Infektion des Geräts, auf dem sie gelesen werden, bergen oder Versuche des Phishings/Betrugs darstellen. Wie kann man sich davor schützen? Die beste Lösung ist Vorsicht und das Löschen von Nachrichten, die wir für Spam halten. Fortgeschrittenere Nutzer können auch versuchen, Spam-Filter-Tools zu konfigurieren, um die Menge des in ihrem Postfach landenden Spams maximal zu reduzieren.